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Die FrauenBergZeit der kfb OÖ ist:

  • Eine sportliche Berg-Auszeit
  • Gemeinschaft erleben
  • natürlich gelebte Spiritualität mit Impulsen, alltagstauglich und bereichernd!
  • Naturerlebnis
  • Bergerlebnis
  • Know-How-Vermittlung in Orientierung, Kartenkunde und Wetterkunde
  • brauchbares Kräuterwissen gepaart mit Geschichten
  • Sagenwelt entdecken und Kraftplätze entdecken
  • Zeit haben & Spaß haben
  • Frauen-Power

Die FrauenBergZeit in den Haller Mauern

fand von 19. bis zum 21. Juni ausgehend von der Bosruck Hütte in den Hallermauern statt. Ich führte die 8-köpfige Frauengruppe an allen 3 Tagen zu verschiedenen Zielen in der Umgebung. Wir planten gemeinsam die Unternehmungen, besprachen unsere Ziele, Wünsche und erlebten so gemeinsam 3 wunderschöne Tage in den Bergen!

Neben dem Natur- und Bergerlebnis, fanden in den 3 Tagen auch Impulse, Lieder, Jodler, Kräuterwissen und vieles mehr Platz. Es waren bereichernde Tage voller Frauen-Power!

Unsere Touren haben wir mitgetrackt – hier könnt ihr sie nachsehen und gerne auch nachgehen:
Ich verwende Alpenvereinaktiv als Planungs-Portal:

Und jetzt lasse ich Bilder sprechen, sie sagen mehr als 1000 Worte 🙂

Gipfel-Glück am Großen Pyhrgas

Einkehr bei der Ochsenwaldalm

Über Forstwege hinüber zum Pleschberg

Schon beim Aufstieg auf die Plesch ist immer wieder das Panorama beeindruckend

Die Haller Mauern im Blick

Ein Hinweis am Pleschberg, dem nicht schwer nachzukommen ist an diesem Tag!

Frauen steht’s z’am in Kroas, i sog eich wos i woas Sing’ ma an Jodler zam, wer singa kann!

Almrausch Blüte mit Talblick nach Hall und dahinter das Gesäuse

Einkehr bei der Hofalm

Unterwegs im Almgelände zum Hofalmsattel

Mückenhändelwurz – eine heimische, wohlriechende und streng geschützte Orchidee

Freude auch über kleine Gipfel!

Am Arlingsattel bei beginnender Abendsonne

Am Weg zum Arlingsattel

Rotes Kohlröschen am Weg zum Gr. Pyhrgas streng geschützt und wohlriechend! Hinknien lohnt sich 😉

Der Sonne entgegen. Der frühe Aufbruch zum Gr. Pyhrgas hat sich gelohnt – erst in der Nähe der Unterstandshöhle kommt die Sonne über den Berg

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