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Wenn im Garten die Hecke, rot, weiß und schwarz leuchtet, dann ist es Zeit sich in die Stauden zu setzten!

Ribisel-Schnitten mal anders!

Ca. alle zwei Jahre verarbeite ich meine Ribisel als Saft oder Marmelade, heuer habe ich aber noch genügend aus dem Vorjahr im Vorratsschrank, so dürfen sich heuer Freunde, Bekannte und die Vögel über die reichliche Ernte freuen!

Aber jetzt habe ich doch noch Gusto bekommen – und “meinen” Ribisel-Kuchen in den Ofen geschoben, Wer ihn nachbacken will, dem sei hier das Rezept gerne verraten:

Ribisel-Mandel-Schnitten

Zutaten für den Teig:

  • 25 dag Butter
  • 10 dag Zucker
  • 20 dag geriebene Mandeln
  • 30 dag Mehl
  • 5 Eidotter

Zutaten für den Belag:

  • ca. 30-50 dag Ribisel (bei mir gerne eine Mischung aus roten, weißen und schwarzen Ribiseln!)
  • 5 Eiklar
  • 20 dag Zucker (wer es süßer mag, gern noch weitere 5-10 dag extra)

Zubereitung

Butter flaumig rühren, Zucker und Eidotter einrühren und mit dem Mehl und Mandeln einen festeren Rührteil oder weicheren Mürbteig herstellen.
Ca. 1cm dick auf ein Backblecht streichen (ich mach das mit den Fingern, das ist einfacher) und bei ca. 160° Umluft (180 Ober und Unterhitze) ca. 20 min backen.
In der Zwischenzeit Ribisel waschen, abtropfen lassen, und das Eiklar mit dem Feinkristallzucker fest schlagen.
Den heißen Kuchen aus dem Ofen nehmen, die Ribisel am Kuchen verteilen und darüber die Eiklar-Masse streichen.
Bei Oberhitze und ca. 140° den Kuchen im Rohr ca. 40 minuten leicht bräunen.

Warm ein Gedicht, aber auch gekühlt mit Eis!

Wissenswertes zu Ribiseln /Johannisbeeren:

Rote, weiße und schwarze Ribiseln sind sehr gesund!

Sie enthalten viele Vitamine u.a. eine große Menge an Vitamin C – das allerdingt hält der Hitze im Ofen nicht stand –
Sie sind prall gefüllt mit Anthocyanen, Flavonoiden und Pektin. Alle diese Stoffe tun unserer Verdauung gut und unterstützen unser Immunsystem und den Darm!
Ribisel Beeren kann man roh, als Sirup, und Marmelade essen. Wobei sie frisch sicher am gesündesten und wertvollsten für den Körper sind.  Aus den Blättern kann Tee hergestellt werden, der entwässert und entzündungshemmend wirkt.

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