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Ganz märchenhaft hat der Frühling in den letzten Tagen in Straßwalchen und in Niederneukirchen begonnen!

Märchen für Seniorinnen und Senioren

Dass Märchen nicht nur für kleine Kinder sind, sondern auch für Erwachsene ist keine Neuigkeit! Betrachtet man die Länge von so manchem klassichen Märchen der Gebrüder Grimm, bemerkt man sehr schnell, dass alleine die Länge die Aufnahmefähigkeit von kleinen Kindern übersteigen könnte…
um so mehr freue ich mich da, wenn ich für Erwachsene erzählen darf, weil ich da auch längere Geschichten in die Erzählrunde einbauen kann!

Für die 2 Märchenrunden im Seniorenwohnheim und der Seniorentagesstätte in Straßwalchen allerdings, habe ich mir kurze und längere Märchen vorbereitet. Am Nachmittag waren, nämlich auch durchaus auch bereits demente Zuhörerinnen dabei und da bedarf es nach: “In der Kürze liegt, die Würze”
Frühlingsmärchen, vom Schneeglöckchen, der Schlüsselblume und andere habe ich hier erzählt… und auch ein Märchen von einem Schuster der glücklich ist, so wie es ist und sogar einen Sack Gold zurück gibt!

Einige Zuhörerinnen habe schon beim Erzählen lebhaft teilgenommen, andere einfach gelauscht und manche sind im Anschluss zu mir gekommen und haben mir den Dank ausgedrückt, wie schön der Nachmittag mit den Geschichten gewesen ist!
Ich denke auch den SeniorInnen, die durch die Demenz schon eingeschränkt in der Aufnahmefähigkeit sind haben durch die Märchen und die Musik dazwischen schöne Momente erleben dürfen, die vielleicht trotzdem positiv nachwirken!

Am Abend habe ich in Straßwalchen übrigens für den freiwilligen Helferinnenkreis des Pflegevereins erzählt und dort mit den Märchen ebenfalls für schöne, nachklingende Momente gesorgt. Wenn die Tochter der Blumenkönigin heimkehrt, der König zufrieden ist und eine Familie mit Esel zu dem Schluss kommt, nichts auf das Gerede der anderen zu geben… sind das für alle Lauscherinnen wohltuende, märchenhafte Inhalte!

In Niederneukirchen hingegen standen

Frühlingsmärchen für Jung und Alt mit Hackbrett-Klängen

am Programm der öffentlichen Bücherei Niederneukirchen. Im Gemeindesaal wurde Stühle und noch einmal Stühle aufgestellt um der wunderbaren Besucherschar: Jung und Alt, Familien, Paare, Kinder, … Platz zu bieten.

Gemeinsam mit Petra Rischanek am Hackbrett habe ich hier ebenfalls Frühlingsmärchen erzählt. Dabei wurden die Geschichten spannend mit Kängen untermalt… es war eigentlich wie Filmmusik, die bei romantischen Szenen oder spannenden Bildern und Momenten, die Szenerie noch berührender werden lässt!

Mit dabei hatte ich für die Geschichten auch Kleinigkeiten, die man in die Hand nehmen kann – das hilft vor allem dem jüngeren Publikum… wenn Federn sichtbar oder Farben mit Hilfe von Tüchern lebendig und leuchtend werden… wunderschön ist es dann auch, wenn von den großen und kleinen Zuhörerinnen Ideen und Gedanken eingebracht werden, die ich als Erzählerin bei manchen Märchen auch miteinbeziehen kann… dann leben die Märchen noch viel mehr!

Das war ein würdiger Frühlingsbeginn und Weltgeschichtentag!

… und diese Woche geht es zum österreichischen Vorlesetag weiter… ich freue mich drauf!

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